„Der Industrial Accelorator Act“ - Industriepolitik zwischen Resilienz und Protektionismus
Das folgende Material thematisiert die Strategien der Europäischen Union zur Stärkung der industriellen Wettbewerbsfähigkeit und Reduzierung strategischer Abhängigkeiten im Rahmen des geplanten Industrial Accelerator Acts.
Mit dem geplanten Industrial Accelerator Act reagiert die Europäische Union auf wachsende geopolitische Spannungen, globale Subventionsprogramme und strategische Abhängigkeiten, insbesondere von China. Ziel ist es, europäische Produktionskapazitäten in strategischen Sektoren zu stärken und sogenannte “Made in EU”-Vorgaben im Bereich öffentlicher Beschaffung und Schlüsselindustrien einzuführen. Die Initiative gilt als nächste Stufe der europäischen Industriepolitik: Neben Investitionsanreizen sollen künftig lokale Wertschöpfungsanteile stärker berücksichtigt und Abhängigkeiten reduziert werden.
Dieses Unterrichtsmaterial eignet sich für den Einsatz in der gymnasialen Oberstufe und ist thematisch den Inhaltsbereichen Staat und Unternehmen zuzuordnen.
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Information
| Autor(en) des Dokuments: | Kristin Stavermann, Henning Müller |
| Anbieter: | wigy e. V. Institut für ökonomische Bildung gGmbH |
| Gegenstandsbereich: | Staat;Unternehmen |
| Art des Materials: | Wirtschaft aktuell im Unterricht |
| Schulform: | Gymnasium, |
| Schulstufe: | SEK II |
| Eingesetzte Methode: | Fallbeispiel; |
| Veröffentlichungsdatum: | 12.03.2026 |